Informationen zum Jugendschutz bei dbna

dbna-Redaktion Von dbna-Redaktion

Das Chatten im Internet ist nicht ohne Risiko. Um über Gefahren aufzuklären,  gehen wir mit ihnen so offen und ehrlich wie möglich um. Auf unseren neuen Jugendschutzseiten haben wir wichtige Informationen für Leser und Eltern zusammengestellt.

Das Chatten im Internet ist nicht ohne Risiko. Um über die Gefahren aufzuklären,  gehen wir mit ihnen so offen und ehrlich wie möglich um. Damit du diese Gefahren kennst, haben wir auf dieser Seite wichtige Informationen zu unserem Jugendschutzprogramm zusammengestellt.

» Tipps für unsere User
» Hinweise für Eltern

» Infos im Netz:

   
   
  Klicksafe.de
Die EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz
  Jugendschutz.net
Jugendschutz im Internet - Mehr Rücksicht auf Kinder

Zum Download (PDF): Der Internetguide für Kids


Warum Jugendschutz?

dbna hat es sich zum Ziel gemacht, schwule Jugendliche zusammen zu bringen und sie beim Coming-out zu unterstützen. Aus diesem Grund bieten wir unseren Usern die Möglichkeit, mit anderen schwulen Jugendlichen über unsere Community in Kontakt zu treten. Das Internet bietet jedem User viele Freiheiten, wodurch das Chatten mit anderen Leuten leider nicht immer ohne Risiko ist.

Weil sich unser Angebot auch an minderjährige Jugendliche ab 14 Jahren richtet, legen wir besonders großen Wert auf den Jugendschutz und sind durch breitgefächerte Aufklärung darum bemüht, Risiken erst gar nicht aufkommen zu lassen.

Neben Beschimpfungen und Beleidigungen kommt es leider auch immer wieder zu sexuellen Belästigungen, nicht nur auf unseren Onlineseiten, sondern auch darüber hinaus im "realen Leben". Dieses Problem beschränkt sich nicht auf Webseiten mit homosexueller Thematik. Vielmehr ist es ein allgemeines Problem des Internets, in dem junge Menschen und Erwachsene in Communitys wie zum Beispiel dbna aufeinander treffen.

Obwohl wir zahlreiche Maßnahmen getroffen haben, um dieses Problem zu entschärfen, können auch wir keinen hundertprozentigen Schutz garantieren. Eltern und Lehrer sollten Jugendliche auf die Problematik hinweisen und gemeinsam den Umgang und die Verhaltensregeln in einem Chat besprechen. Darüber hinaus sind wir auf die Eigeninitiative unserer Mitglieder angewiesen.

Was wir tun

dbna legt großen Wert darauf, einen umfassenden Schutz für jugendliche User zu gewährleisten. Neben der aktiven Betreuung unserer Seite durch das dbna-Team ergreifen wir folgende Maßnahmen auf unseren Seiten:

Überwachung aller Bereiche
Das dbna-Team überwacht die Steckbriefe seiner User. Jedes hochgeladene Bild wird einzeln freigeschaltet, bevor es öffentlich zugänglich ist. Um Gefährdungen in unserem Forum vorzubeugen, werden sämtliche Beiträge von einem Moderatoren-Team täglich überprüft.

Unterstützung durch User
Trotz intensiver Überwachung der Steckbriefe ist es leider nicht möglich, jeden Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen zu vermeiden. Deshalb sind wir auf die Hilfe unserer User angewiesen. In jedem Steckbrief gibt es die Möglichkeit, Regelverstöße schnell und unkompliziert an das dbna-Team zu melden.

Redaktionelle Aufbereitung der Problematik
In regelmäßigen Abständen weisen wir in unserem Magazin auf die Gefahren des Chattens hin. Durch diese redaktionelle Aufbereitung des Themas erreichen wir auch die Jugendlichen, die sich nicht in unserer Community registriert haben.

Verbergen des Steckbriefes (Profils)
Als Teil unseres Jugendschutzes können dbna'ler unter 16 Jahre ihre Privatsphären-Einstellungen nicht ändern. Bereits ab der Anmeldung bei dbna ist ihr Steckbrief nur für eingeloggte Mitglieder sichtbar und die Visitenkarte ausgeschaltet. Zudem kann der richtige Vorname nicht angezeigt werden.

Schutz gegen Faker
Fake-CheckFaker sind User, die sich mit falscher Identität durch das Internet bewegen. Um diesem Phänomen vorzubeugen, bietet dbna den "FakeCheck" an. Unsere User können von ihnen gemachte Angaben im Steckbrief und die hochgeladenen Bilder durch dbna verifizieren lassen und anderen Usern damit zeigen, dass sie "echt" sind. Die Teilnahme am "FakeCheck" ist freiwillig. Weitere Informationen findest du auf unseren FakeCheck-Seiten.

Einhaltung der Nutzungsbedingungen
Verletzungen unserer Nutzungsbedingungen (beispielsweise das Verbreiten jugendgefährdender Inhalte) werden bei dbna restriktiv verfolgt. Werden uns Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen bekannt, führt das zur umgehenden Löschung des Accounts. In gravierenden Fällen stellt dbna Strafanzeige.

Strafverfolgung
dbna arbeitet eng und kooperativ mit den zuständigen Strafverfolgungsbehörden zusammen. Während des Besuchs auf dbna werden IP-Adressen zur Identifizierung mitgeloggt. Diese Daten werden in Missbrauchsfällen an Polizeibehörden und/oder die Staatsanwaltschaft herausgegeben.

Was du tun kannst

dbna hat mehr als 30.000 User und knapp 10.000 Leser pro Tag. Bei einer solchen Größe ist es leider unmöglich, alles im Auge zu behalten. Deshalb sind wir auf die Mithilfe unserer User angewiesen.

Sei aufmerksam! Wenn du einen Steckbrief mit jugendgefährdendem Inhalt findest, dann melde diesen Steckbrief dem dbna-Team.

Sei skeptisch! Glaube nicht alles, was man dir im Chat erzählt. Das Internet ist sehr anonym und Faker treiben sich in allen Communitys herum, auch bei dbna.

Sei vorsichtig! Gib keine persönlichen Daten (Telefonnummer, Adresse, Nachname, ...) von dir preis. Du weißt nicht, wer am anderen Ende der Leitung sitzt.

Was tun bei Verstößen gegen den Jugendschutz?

Tritt ein Verstoß gegen den Jugendschutz auf, dann kannst du uns über die E-Mail-Adresse jugendschutz@dbna.de darauf aufmerksam machen. dbna reagiert so schnell wie möglich. Außerdem findest du in jedem Steckbrief einen Link, mit dem du den betreffenden User direkt dem dbna-Team melden kannst.

Unsere Grenzen

Auch wenn wir alles versuchen, um dbna so sicher wie möglich zu machen, stoßen wir an gewisse Grenzen. Nimmt ein Mitglied nicht freiwillig am "FakeCheck" teil, können wir das richtige Alter nicht überprüfen. Ein Erwachsener kann sich als Kind ausgeben und ein Kind als Erwachsener.

Obwohl in der Regel immer ein dbna-Teamer online ist, können wir nicht alles überwachen. dbna ist ein kostenloses Angebot, das sich durch Werbung finanziert und nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung hat. Wir handeln sofort, wenn uns ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen bekannt wird.

Tipps für unsere User
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Artikel veröffentlicht: 22.04.2008