Mein erstes Mal

Ich wuchs ab meinem 7. Lebensjahr in einem kleinen Dorf in Spanien auf. Dort genoss ich eine fast sorgenfrei Kindheit am Meer und entwickelte eine riesige Leidenschaft zum Surfen. Natürlich hatte ich anfangs Probleme mit der Sprache aber ich gewöhnte mich schnell daran und war in der Volkschule ein sehr beliebtes Kind.

Mark (18) erzählt: Ich wuchs ab meinem 7. Lebensjahr in einem kleinen Dorf in Spanien auf. Dort genoss ich eine fast sorgenfrei Kindheit am Meer und entwickelte eine riesige Leidenschaft zum Surfen. Natürlich hatte ich anfangs Probleme mit der Sprache aber ich gewöhnte mich schnell daran und war in der Volkschule ein sehr beliebtes Kind. Dies änderte sich auch nicht in der Pubertät, aber während sich alle meine besten Freunde langsam für Mädchen begeisterten, hatte ich nie Gefühle in diese Richtung. Ich nahm das nicht wirklich ernst, natürlich wusste ich dass ich anders war aber mir war nicht bewusst in wie fern. Dann tauchte Alexander in unserer Klasse auf und ihm wurde der Platz neben mir zu gewiesen. Er kam aus Deutschland und sprach nicht wirklich gut Spanisch, somit wurde ich sein persönlicher Übersetzer. Nach einiger Zeit wurde daraus eine tiefe Freundschaft und ich genoss die gemeinsame Zeit mit ihm irrsinnig. Natürlich verliebt ich mich unsterblich in ihn und wurde mir meinen Gefühlen so schön langsam bewusst. Damals war ich 14 und als er nach einem Jahr zu seinen Großeltern nach Österreich zog, war ich untröstlich. |n

Als ich 16 war, wusste ich bereits dass ich schwul bin auch wenn ich es mir noch nicht wirklich eingestehen wollte. Dann stand Alex auf einmal wieder vor unserer Tür. Als er mir erzählte dass er ein Austauschjahr bei uns machen würde, hätte ich vor Freude zerspringen können.
Alex hing sich sehr an mich und hatte anfangs Schwierigkeiten sich wieder ein zu gewöhnen. Nach einigen Monten hatten wir das Vertrauen wieder zu einander wieder gefunden. Wir waren unzertrennlich und in den heißen Sommermonaten äußerte Alex den Wunsch surfen zu lernen. Ich bot mich natürlich an ihm dieses bei zubringen. Ich war irrsinnig erregt als ich ihn das erste Mal in seinen engen Badeshorts sah und natürlich genoss ich jede Berührung. Alex stellte sich recht geschickt an und wir hatten sehr viel Spaß. Eines Tages vereiste meine Mutter und ich blieb alleine zurück. Alex beschloss eines Tages gleich bei mir zu übernachten, da wir dann früher zum Strand konnten um die besten Wellen zu nützen.

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Am Abend lag ich lange wach und betrachtete Alex im gegenüberliegenden Bett, plötzlich Steig eine solche Verzweiflung in mir Hoch und ich begann laut zu schluchzen. Ich hatte Angst dass Alex darauf kommen würde dass ich mehr für ihn empfand, Angst vor seiner Abreise und Angst vor der Zukunft. Alex wachte erschrocken auf und ich spürte seinen warmen Arm auf meinem Rücken. Ich konnte nicht Sprechen und Alex fragte auch nicht. Er legte sich einfach zu mir ins Bett und streichelte meinen Rücken. Am Morgen lagen wir natürlich noch immer gemeinsam im Bett und das war uns eigentlich beiden etwas peinlich.

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Wir gingen an den privat Strand des Lebenspartners meiner Mutter und nach dem Surfen, ließen wir uns erschöpft in den Sand fallen. Alex lachte und legte meine Hand auf seinen nackten Oberkörper und sagte, kannst du mein Herz fühlen, das kommt nur von deiner Raserei!!! Ich meinte nein nicht wirklich und legte meinen Kopf auf seinen Oberkörper um das Herz zu hören. Da spürte ich seine Hand in meinem Haar er drehte meinen Kopf zu dem seinigen und küsste mich scheu auf die Lippen. Damit war das Tabu gebrochen und wir streichelten und küssten uns am ganzen Körper. Es war bis her einer der schönsten Tage in meinem Leben.

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Es passierte danach noch öfter und für uns beide brach eine Welt zusammen als er wieder zurück musste. Wir haben uns oft geschrieben und der Kontakt brach nie ab. Ich hatte mittlerweile natürlich auch schon andere Beziehungen, aber ich liebte keinen so wie ihn.

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Vor vier Monaten fuhr ich dann zu meinem Vater nach Österreich, Alex wusste durch ein mail davon, aber er reagierte nicht darauf. Als ich am Flughafen ausstieg stand da Alex und nicht mein Vater. Ich konnte nicht anders und fiel ihm heulend in die Arme und auch er war sichtlich von unserem Wiedersehen gerührt.
Ich habe mich dazu entschlossen hier zu studieren und hoffe das wir wieder zu einander finden.




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