Liebe geht nicht durch den Magen
Die Gechichte die ich jetzt erzähle hat sich so oder so ähnlich zugertagen. Die Namen habe ich geändert, weil ich nicht weiss, wie er darauf reagieren würde. Ich hatte Sascha an dem Abend eingeladen bei mir zu übernachten. Sascha war mein Klassenkamerad, mit dem ich viel unternahm. Jedoch nicht mein bester Freund.
Ich hatte Sascha an dem Abend eingeladen bei mir zu übernachten. Sascha war mein Klassenkamerad, mit dem ich viel unternahm. Jedoch nicht mein bester Freund.
Wir waren damals beide 16 und ich hatte vor kurzem entdeckt, dass ich auf Jungs stand.
Sascha war damals mein Traumtyp, seine Statur war nicht nur für die Mädels anziehend. Ich wusste aber nicht dass er auch auf Jungen stand, was einiges leichter gemacht hätte. So hatte ich ihn dann auch schon abgeschrieben und nur als normalen Freund anerkannt.
Ich hatte an diesem Abend sturmfreie Bude und deshalb waren wir auch lange auf.
Als wir dann ins Bett gingen war es schon drei Uhr morgens.
Er schlief auf einer Matratze etwas unterhalb der Längskantekante meines Bettes. So lagen wir fast nebeneinander und konnten uns noch ein wenig unerhalten. Ich hatte das Licht gerade ausgeschaltet, als irgendwas zu klopfen anfing. Ich wusste, dass Sascha manchmal etwas wibelig war und deshalb sagte ich ihm er solle damit aufhören. Doch er antwortete nur "Nö" und machte weiter.
Und er tat es, eine zeitlang sagte ich nichts mehr, dann wurde es nervig. Ich nahm all meinen Mut zusammen und sagte etwas, was ich schon immer zu ihm sagen wollte:
"Wenn du nich damit aufhörst, komm' ich runter zu dir und du kannst was erleben!"
Wäre das Licht angewesen, hätte ich wahrscheinlich sein erfreutes Grinsen sehen können, aber so hörte ich nur sein "Mach doch!".
In meinem Bauch kribbelte es. "Ich mach es!"
"Ja, mach doch."
Das Kribbeln wurde stärker und sein Klopfen auch.
'Jetzt oder nie', dachte ich.
"Na warte.", ich schlug meine Bettdecke weg und hüpfte über meine Bettkante in sein Schlaflager darunter. Er hatte seine Decke auch weggestoßen. Er hatte damals seinen Schlafanzug vergessen und schlief deshalb in Unterhosen. "Ich habe dich gewarnt.", sagte ich.
"Na Endlich." erwiederte er nur, zog mich zu sich heran und küsste mmich.
Ich wusste nicht wie mir geschah. Ein Kuss. Von ihm. Von Sascha. Das Kribbeln im Bauch war jetzt unerträglich geworden und es breitete sich weiter nach unten aus.
Seine Zunge enterte meinen Mund Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Seine Hände streichelten meinen Kopf und meinen Rücken. Nach der Schrecksekunde tat ich es ihm gelich. Ich rückte noch ein Stück näher heran und merkte dass auch seine Short für ihn eng geworden sein musste.
Er zog mir mein Shirt aus. Unsere warmen Oberkörper lagen nun aneinander. Sascha schien zu wissen was er tat. Er rolte mich auf den Rücken und legte sich behutsam auf mich, so dass unsere beiden Körper genau aufeinanderlagen. Er begab sich daran meinen Oberkörper zu küssen. Ich wusste teilweise immer noch nicht was mir passierte. Es war einfach unglaublich mit ihm hier im Bett zu liegen und ihn an meinem Körper zu spüren. So wie ich es mir schon länger gewünscht und geträumt hatte. Irgendwie schaffte er es ohne seine Hände zu benutzen seine Short auszuzeihen und lag nun nackt auf mir. Icch hatte ihn noch nie nackt gesehen, weder im Schwimmbad, wenn wir mit der Klasse dort waren oder sonst wo. Zwar konnte ich ihn auch jetzt im Dunkeln nicht sehen, aber ihn dafür umso deutlicher spüren.
Er legte mich wieder auf die Seite, sein Mund wieder an meinem. Dann zog er mir die Hose aus und drückte sich an mich.
Unsre beiden berührten sich. Ich musste schneller atmen und bemerkte wie auch er estat. In meinem Kopf schwirrten Gedanken umher. Was passiert jetzt? Soll ich wirklich? Was machst du hier eigentlich? Ich hatte noch nie zuvor mit nem Jungen geschlafen.
Ich hatte Angst und spürte gleichzeitig totales Verlangen. Seine Hand fuhr mir über den Rücken zu seinem Hintern, drückte mich behutsam gegen ihn. Von da an war mir alles egal, ich wolte nur noch ihn. Mein Verstand, der sonst so rational arbeitete setzte völlig aus.
Ich verschalng ihn. Plötzlich setzte er sich auf.
"Was ist los?", fragte ich.
"Nichts, ich möchte dich nur sehen. Moment."
Er beugte sich über mich und schaltete die Nachtischlampe ein, jetzt war sein Schwanz genau vor meinem Gesicht. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen. Ich nahm ihn in den Mund.
Was danach folgte ist immer noch unbeschreiblich. Wir kamen mehr als nur einaml und sein Bett war danach nass, so dass er bei mir schlafen musste, was mir ehrlich gesagt wenig ausmachte. Da er immer noch nackt war, spürte ich manchmal ihn nah an meinem Po, aber das wollte ich mir noch aufheben.
Wir waren dann fast ein halbes Jahr zusammen, bis er wegzog. Ich hatte noch unbeschreiblich schöneStunen mit ihm und ich weiss das es für ihn genauso schön war. Leider habe ich seid längerem nichts mehr von ihm gehört.
Deshalb weiss ich nicht ob er wie ich Single ist oder wieder nen Freund hat.
Die Fotos zeigen nicht den Einsender der Geschichte!





