Mein bester Freund
Bei meiner Erzählung handelt es sich nicht um mein 1. Mal, sondern um das erste Mal mit einer Person die ich unendlich liebe. Vor drei Jahren traf ich ihn bei uns im Dorf in einer Kneipe. Wir wurden im Laufe der Zeit beste Freunde, und sogar ein wenig mehr.
Bei meiner Erzählung handelt es sich nicht um mein 1. Mal, sondern um das erste Mal mit einer Person die ich unendlich liebe. Vor drei Jahren traf ich ihn bei uns im Dorf in einer Kneipe, blond gefärbtes Haar, geile grün-graue Augen, etwas größer als ich, einen Körper an dem kein Mangel festzustellen ist. Im Gespräch fand ich heraus, dass er Jan heißt und ganz neu bei uns im Dorf ist. Er ist sechs Jahre jünger als ich. Mitten in unserem Gespräch kommt ein Mädchen auf uns zu und gibt Jan einen Kuss. Jan stellte mir das Mädchen vor, und es ist seine Freundin, damit war für mich klar, bei diesem Boy hast du keine Chance. Etwas geknickt bin ich dann nach Hause gegangen. Dann habe ich Jan ca. 3 Monate nicht mehr gesehen, bis er mich auf der Straße ansprach, warum ich nicht mehr in die Kneeipe komme. Ich sagte ihm, bi momentan einfach nur Pleite - geht nicht. Ich wollte weitergehen, da sagte Jan, wo wohnst Du denn, dann komm ich Dich mal besuchen. Ich sagte ihm wo er mich finden könne. Jan war von dem Tag an fast jeden Tag bei mir. Wir verstanden uns immer besser. Wir erzählten uns alles. Es gab keine Geheimnisse zwischen uns, nur eins: Er wusste nicht das ich mich in ihn verliebt habe.Am Rosenmontag in diesem Jahr, nahm ich all meinen Mut zusammen und sagte ihm, dass er für mich der wichtigste Mensch in meinem Leben sei, und ich mich total in ihn verliebt habe. Daraufhin ist er aufgestanden und ist abgehauen. Ich habe ihn die nächsten drei Wochen weder telefonisch noch zu Hause erreichen können. Er war wie vom Erdboden verschluckt. Ich habe ihn nirgends mehr gesehen. Nach dieser Zeit steht Jan auf einmal vor meiner Tür und entschuldigt sich. Es war nicht so gemeint wie er abgehauen ist, er wisse nur nicht wie er jetzt mit mir umgehen soll. Ich bat ihn, einfach unsere Freundschaft so weiter zu führen, wie sie bis jetzt war. Er meinte er versuche es.
Die nächsten drei Wochen waren annähernd so wie die Zeit vor meinem Outing. Ostermontag hat Jan mich dann gebeten, eine Freundin seiner Mutter nach Saarbrücken zurückzubringen. Ich sagte, klar aber nur wenn Du mitfährst. Er meinte dass das kein Thema sei. Also fuhren wir nach Saarbrücken. Abends meinte er, komm wir machen uns noch fertig und gehen in die Stadt. Ich ging ins Bad und wollte grad duschen gehen. Dann klopfte es an der Tür. "Darf ich reinkommen?" hörte ich Jan sagen. Warum? Jan kam ins Bad und schloss die Tür ab. Ich schaute ziemlich verdutzt, weil ich nicht wusste was jetzt los war. Jan kam auf mich zu und gab mir einen Kuss. Ich mach dich jetzt fertig und dann gehen wir, sagte er zu mir. Ich war sprachlos. Er zog sich aus. Stellte das wasser in der Dusche an und stieß mich hinein. Er kam auch in die Dusche uns fing an mich zu waschen. Ich wusste nicht wie mir geschah. Als wir fertig waren trocknete er mich ab, und half mir in seine Klamotten. Zuletzt stylte er mir die Haare und gab mir noch einen Kuss. Wir gingen aus dem Bad, sagten der Freundin von seiner Mutter, dass wir noch in die Stadt gehen. So gegen zwei Uhr gingen wir dann Richtung der Freundin von seiner Mutter, wo wir übernachteten. Dort angekommen, sagten wir ihr gleich gute Nacht und verschwanden im Schlafzimmer. Im Schlafzimmer war nur eine Matratze, etwa einen Meter breit. Ich wollte mich eigentlich auf den Boden legen, da meinte Jan, warum denn? Auf der Matratze ist es doch viel gemütlicher, und hier kannst Du Dich auch zudecken. Ich schaute ihn an und meinte ist das jetzt Dein Ernst? Er nickte nur. Ich kroch zu ihm unter die warne Decke, und sofort kuschelten wir uns aneinander. Und dann war es soweit: wir hatten Sex. Ich möchte nicht ins Detail gehen, weil es eigentlich unwichtig ist. Am nächsten Morgen meinte er, dass es aber nur eine einmalige Sache gewesen wäre – Auch wenn es ihm gefallen hat. Seitdem ist es leider nie wieder so weit gekommen. Aber wir sind noch gut befreundet!
Die Fotos zeigen nicht den Einsender der Geschichte!





