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Eingetragene Partnerschaft

Seit 2001 können gleichgeschlechtliche Paare ihre Partnerschaft eintragen lassen. „Sich verpartnern“ heißt das dann, und hinterher ist man „verpartnert“. Achtung: Die selben Rechte wie für heterosexuelle Paare gibt es nach wie vor nicht, sondern nur sehr eingeschränkt. Und viele kritisieren, dass die Pflichten, die man sich so erwirbt, deutlich im Vergleich zu den Rechten überwiegen.

Die Zuständigen Stellen für Verpartnerungen durften die Bundesländer jeweils selbst bestimmen. In den meisten Ländern (Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Hamburg,...) ist es das Standesamt.

Link: Das verflixte siebte Jahr - eine Zwischenbilanz zur Homo-Ehe

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Artikel veröffentlicht: 10.08.2011