Sex im Wasser

dbna-Redaktion Von dbna-Redaktion
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Gerade bei den Temperaturen der letzten Tage ist eine Abkühlung genau richtig. Umso mehr Spaß macht es natürlich, wenn man im Wasser nicht allein ist. Dabei solltest du allerdings ein paar wichtige Dinge beachten.

Temperatur des Wassers

Keime können im Wasser besonders leicht übertragen werden. Je wärmer das Wasser ist, desto wohler fühlen sich die Erreger. Besonders in geheizten Whirlpools ist besondere Vorsicht geboten.

Ein weiteres Problem des Wassers ist, dass es die Milchsäurebakterien wegspült, die sich an den Genitalien befinden und Krankheiten vorbeugen. Das „beste“ Stück ist somit völlig ungeschützt. Es drohen dann typische Erkrankungsformen wie Genitalpilze. Diese führen zu Juckreizen und Hautrötungen. Wie immer gilt: Ein Kondom kann dich vor Schlimmerem bewahren!

Wasser und Kondome

Kondome sind beim Sex im Wasser generell verwendbar. Nach einer gewissen Zeit jedoch beeinflusst das Wasser die Qualitätswerte des Materials. Das Latex wird porös und somit ist die Sicherheit des Kondoms nicht mehr gewährleistet. Außerdem beeinflusst Salzwasser, Chlor und ölhaltige Badezusätze die Reißfestigkeit des Kondoms.

Im Wasser besteht außerdem eine große Abrutschgefahr des Kondoms, wenn Wasser zwischen Gummi und Penishaut eindringt.

Verlege aus Sicherheitsgründen Sex neben den Pool und reinige vor dem Überstülpen des Kondoms deinen Penis von Chlorwasserresten. Im Wasser solltest du dich auf andere Zärtlichkeiten beschränken.
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Artikel veröffentlicht: 18.07.2013
Weitere Quellen: MensHealth, Bravo Bildquellen: purmar/iStockphoto.com