Dramatischer Ausstieg aus der „Homolobby“

Von Kai Witvrouwen
Die vielbeschworene "Homo-Lobby" - Florian P. will ihr entkommen.
© Screenshot YouTube/anyway.tv

Florian P. ist gefangen in den kriminellen Machenschaften einer Randgruppe. Er ist Teil der „Homolobby“. Sie kontrolliert Politik, Gesellschaft und vieles mehr, alles unter der Regenbogenflagge. Doch Florian will ihr entkommen.

Die Schaafenstraße, ein wichtiger Treffpunkt der LGBTIQ*-Szene in Köln, sei ein Hotspot für Drogenhandel und Prostitution. Auch der Christopher Street Day wird nicht verschont. Hier fordere die „Homolobby" „unter den kritischen Blicken der Öffentlichkeit“ die Gleichstellung der Ehe.

Ungefähr so stellt das neueste Video von anyway.tv die LGBTIQ*-Community dar. Als gefährliche, den Illuminaten oder Freimaurern ähnliche Untergrundorganisation, welche die Weltherrschaft an sich reißen möchte.

Florian will der „Homolobby“ entkommen

In der satirische Reportage, wie sie RTL nicht besser hätte machen können, erfahren wir die Geschichte des Florian P. Mit verzerrter Stimme und Rücken zur Kamera erzählt er von seinen Erfahrungen als schwuler Junge. Dramatischer Schwenk auf seine gestikulierenden Hände. In seiner Schulzeit knüpft er erste Kontakte und ist wenig später involviert in der Szene.

Für einen richtigen Aussteigerbericht gehört es sich natürlich, dass der Protagonist Flo der „Homolobby“ den Rücken kehrt. Wie er das schafft, möchten wir an dieser Stelle nicht vorwegnehmen. Schaut euch das Video an. 

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Artikel veröffentlicht: 09.06.2016
Bildquellen: Screenshot YouTube/anyway.tv