"Aus Liebe zu Andreas"

Redaktion Von Redaktion
"Aus Liebe zu Andreas"
adio/photocase.de

Der Täter des Vierfachmordes von Eislingen (dbna berichtete), scheintaus Liebe zu seinem Freund gehandelt zu haben. "Aus Liebe zu Andreas"so zitiert die Ulmer Staatsanwaltschaft den Angeklagten Frederik B.

(dbna.de / welt.de) Der Täter des Vierfachmordes von Eislingen (dbna berichtete) scheint aus Liebe zu seinem Freund gehandelt zu haben. "Aus Liebe zu Andreas" so zitiert das Ulmer Landgericht den Angeklagten Frederik B. auf die Frage, weshalb er im April letzten Jahres die Eltern und die Schwestern seines Freundes getötet habe.

Die beiden seien von Andreas H.s Vater im Mallorcaurlaub im Bett erwischt worden. Auf die Frage des Gerichts, ob sie dabei intim gewesen seien, nickte der Angeklagte.

Dies heizt die Spekulationen weiter an, welche bereits kurz nach der Tat auftauchten: beide Jungen hätten ein Liebesverhältnis gehabt. Dies würde allerdings der Aussage der Mutter von Frederik B. widersprechen.

Dem Magazin "Stern" sagte sie, dass sie sich sicher sei, dass die beiden kein homosexuelles Verhältnis hätten, vielleicht ein zartes homoerotisches. Auch der zweite Angeklagte, Andreas H. dementiert bisher eine schwule Liebesbeziehung. Sie hätten lediglich das erste mal eine tiefe und innige Freundschaft erlebt.

Der Verteidiger von Frederik B. dagegen bestätigt, dass es eine Liebeskomponente gegeben hätte. Allerdings sei dies keine homosexuelle Liebe gewesen.

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