Frühlingsgefühle

Redaktion Von Redaktion

Ja, der Herr Boomer hat mal wieder auf der faulen Haut gelegen. Und außerdem fällt ihm zum Thema "Die äußeren Werte" im Moment nix mehr ein, weswegen die Fortsetzung auf unbestimmte Zeit verschoben wird. Schlagt mich, bespuckt mich, ich hab’s verdient.

Ja, der Herr Boomer hat mal wieder auf der faulen Haut gelegen. Und außerdem fällt ihm zum Thema "Die äußeren Werte" im Moment nix mehr ein, weswegen die Fortsetzung auf unbestimmte Zeit verschoben wird. Schlagt mich, bespuckt mich, ich habs verdient. Besonders viel abgenommen habe ich mit der Apfeldiät übrigens nicht. Ich versuchs jetzt mal damit, nach 18 Uhr nix mehr zu essen. |n

Es geht mit großen Schritten auf den Frühling zu. Nur noch wenige Tage, dann ist zumindest laut Kalender Frühlingsanfang. In den letzten Tagen hat es auch hier und da einige schöne Tage gegeben. So kanns weitergehen. Verabschieden wir uns von einem viel zu kalten Winter und freuen uns auf einen lauen Frühling.

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Jede Jahreszeit hat ihre guten und schlechten Seiten. Ich mag es, an einem kalten Winterabend mit einem guten Buch irgendwo zu sitzen, wo es warm und gemütlich ist, ein Tässchen Tee dazu, in eine weiche Decke gekuschelt. Anstelle des Buches wäre mir auch ein junger Mann recht, der es dich dann neben mir bequem machen kann.

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Aber Schneeflocken im Nacken, auf glatten Wegen auszurutschen, ständig die Autoscheiben frei zu kratzen - das kann einem auf Dauer schon ziemlich auf die Nerven gehen. Trockene Lippen und kalte Finger, bitte nicht. Aber zum Glück ist Winter ja auch nur einmal im Jahr.

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Der Frühling hat auch sehr schöne Seiten. Überall wird es nach und nach bunt und fröhlich, es wird langsam angenehm wärmer, die Luft ist voll von ja, die sprichwörtlichen Frühlingsgefühle eben. Im Tierreich beginnt die Paarungszeit. Und auch an uns Menschen geht der Neubeginn der Natur nicht spurlos vorüber.

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Wäre es nicht nett, mit seinem Liebsten Hand in Hand durch den Park zu laufen, links und rechts die sprießenden Blüten, Vogelgezwitscher im Ohr. Dazu ein blauer Himmel, Sonnenwärme auf der Haut. Ja, das wäre nett. Bade-nachmittage am See mit Freunden, plantschen, schwimmen und endlich mal wieder die Gelegenheit, nette Jungs spärlicher bekleidet zu sehen als im dicken Pelzmantel.

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Abends lange draußen sitzen, die Restwärme des vergangenen Tages spüren und über Gott und die Welt philosophieren. Kalten Tee trinken, wahlweise ein kühles Bier. Einen Einkaufsbummel in der Stadt. Ein Eis essen, in der Eisdiele oder im Hörnchen. Irgendwie ist der Frühling doch die fröhlichere Jahreszeit.

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Also, der Frühling kommt jedes Jahr von selbst. Wer jedoch noch nicht den richtigen Partner hat, um diese vielleicht schönste Jahreszeit zu zweit zu genießen, der hat jetzt die beste Gelegenheit.

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Einfach mal im Freibad oder an der Bushaltestelle die Augen aufhalten. Wenn einem nicht ständig der Schnee ins Gesicht wehen will, ist das doch viel einfacher. Und dann steht er vielleicht schon da, in kurzen Hosen, T-Shirt, Sonnenbrille. Oder wie auch immer er angezogen sein mag, Hauptsache ist doch, es funkt.

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Machen wir uns die Natur zum Vorbild. Die Blümchen, die im letzten Jahr bei zunehmendem Frost ihr Leben lassen mussten, beginnen nun von neuem zu blühen. Und wer nun die winterliche Depression hinter sich gebracht hat, der möge die Kraft der Sonne nutzen, um wieder neue Energie zu gewinnen. Für sich und für die anderen.

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Fröhlichen Frühling!

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Boomer

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