Halbnackte Kellner sorgen für Appetit

Fabian Schäfer Von Fabian Schäfer
Halbnackte Kellner sorgen für Appetit
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Von wegen prüdes Amerika: Im "Tallywackers" in Dallas (Texas) servieren knapp bekleidete, durchtrainierte Kellner das Essen. Das Gegenstück zu Hooters zieht schon jetzt Fans aus dem ganzen Land an.

Die Karte sieht erst einmal aus wie die von vielen US-amerikanischen Fast-Food-Läden: Sandwiches, Hot Dogs, Pizza, Burger, Pasta. Doch wer die Rigatoni Pasta oder den "S&M-Burger" bestellt, wird bald überrascht. Die Kellner sind allesamt hübsch, durchtrainiert - und ziemlich spärlich bekleidet.

Mehr als ein Muskelshirt (das sie bei Bedarf auch nach oben ziehen) und eine knappe Shorts tragen die Servicekräfte nicht. Da sag noch einmal jemand, man sei prüde in den Vereinigten Staaten. "Tallywackers" lautet der Name des Restaurants, was auf Deutsch so viel wie "Schniedel" bedeutet: Nomen est Omen.

Männliche Version von "Hooters"

Neben dem Essen werden abends verschiedene Gesangs-Shows angeboten. Das Konzept hat schon jetzt viele Fans, die natürlich über die Speisen schwärmen. Dass sie danach noch ein Selfie mit einer Horde halbnackter Kellner machen, ersetzt wohl das Dessert - oder regt den Appetit noch weiter an.

Das Konzept erinnert an die Restaurant-Kette "Hooters", in der leicht bekleidete, dünne Frauen die Burger servieren. Während "Hooters" weltweit fast 500 Filialen betreibt, gibt es "Tallywackers" bisher erst einmal. Vielleicht schließt das neue Restaurant ja eine Marktlücke - jetzt wo Abercrombie & Fitch keine nackten Models mehr einsetzt. 

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