Obama wirbt für Gleichstellung

Redaktion Von Redaktion
Obama wirbt für Gleichstellung
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Bei seinem ersten offiziellen Deutschland-Besuch als US-Präsident sprach sich Barack Obama für die Gleichstellung von Schwulen und Lesben aus.

In seiner Rede vor dem Brandenburger Tor sprach er nicht nur davon, die Zahl der Atomsprengköpfe zu reduzieren, er mahnte auch vor tausenden Zuschauern: 

"Wenn wir uns für unsere schwulen und lesbischen Brüder und Schwestern einsetzen, verteidigen wir auch unsere eigene Freiheit!"

Für diese Aussage erhielt Obama nicht von allen im Publikum Applaus.

Obama bezog sich auf das Versprechen seiner Antrittsrede, als er sagte, dass die Reise nicht beendet ist, solange Schwule und Lesben nicht gleichgestellt sind.

Auf dem Programm des insgesamt 25-stündigen Deutschland-Besuchs standen ein Treffen mit Bundespräsident Joachim Gauck, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück.

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