Terror in Europa

Redaktion Von Redaktion

Die schrecklichen Bilder der Bombenanschläge in London haben wir allenoch im Gedächtnis. Sie zeigen nicht nur, dass Terror auch inEuropa eine immer größere Rolle spielt, sondern werfen auch dieFrage auf, wie man mit der ungewohnten Bedrohung umgeht.

Die Anschläge in den letzten Wochen zeigen es Das Problem Terrorrückt immer näher. Niemand kann heute mehr richtig vor Terror geschütztwerden. So jetzt auch in der britischen Hauptstadt London. Trotzmassiver Sicherheitsübungen in den vergangenen Wochen gelang denTerroristen ein feiger Anschlag. Sie sprengten sich mit Bomben inöffentlichen Verkehrsbetrieben in die Luft. Das Resultat, 56 Tote undüber 700 Verletzte. Die gesamte Welt hielt zu diesem Zeitpunkt den Ateman. "Wo kann man noch sicher sein?" "Wird es mich auch treffen?" "Wermacht so was?" All diese Fragen stellen sich fortan immer mehr Menschen.

Das Wort Terror bedeutet übersetzt soviel wie "Schrecken in Schreckenversetzen". Dabei ist es eine bewusste Angstverbreitung von den Täternmeist um politische Ziele oder auch Rechte gewaltsam durchzusetzen. Oftsind die Leidtragenen die Bevölkerung. Sie wird hier als Druckmittelgegen die Regierung eingesetzt.

Doch wo kann man sich heutzutage noch aufhalten ohne mit der Angst imRücken zu leben auch Opfer zu werden? Diese Angst ist allerdings vonden Terroristen gewollt. Sie wollen durch massive Einschüchterung derBevölkerung das öffentliche Leben bewusst beeinträchtigen und stören.Sicher sein kann man heutzutage nirgendwo mehr. Es kann überall undjederzeit passieren. Wenn die Bevölkerung selbst jetzt ihre Angst undUngewissheit zeigen würde, hätten die Terroristen ihr Ziel erreicht.Terror ist gerade deshalb eine schwere Waffe die nicht viel Munitionbraucht. Denn hier werden die Staatsmänner nicht direkt unter Druckgesetzt, sondern die Bevölkerung selber ist hier die Menge, die denDruck auf die Regierung ausübt. Dennoch verurteilen Politiker wieGerhard Schröder die Anschläge als "heimtückische Taten". Doch selbstdie Politiker werden uns in der Zukunft wohl nicht vor dem Terrorschützen können.

Blick in die Zukunft

Eines ist jetzt wohl schon klar- Terror ist die Waffe der Zukunft. Undwir müssen uns wohl damit abfinden das Terror ein Teil unseres Lebenswerden wird. Aber eines sollten wir auf keinen Fall machen: die Angstoffen zu zeigen! Wie sollte dann das öffentliche Leben weitergeführtwerden können?

Doch bei uns steht bald ein potentielles Ziel für Terroristen an- DieFußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland. Dennoch wurde über noch kein Sportereignis von dieser Größe im Vornherein so gut über dieSicherheitsmaßnahmen nachgedacht- um uns, die Bevölkerung zu schützen.Allerdings wurden auch in London, wie bereits schon erwähnt, solcheErnstfälle durch Sicherheitsleute erprobt. Trotzdem konnten dieAnschläge nicht verhindert werden. Bleibt uns nur zu hoffen, dass 2006bei der WM alles gut geht...

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