Warnung vor KO-Tropfen

Patrick Fina Von Patrick Fina

(dbna.de / MANEO) Das Berliner Anti-Gewalt-Projekt "Maneo" warnt vor Übergriffen in der Szene nach Verabreichung so genannter KO-Tropfen. In letzter Zeit seien vermehrt Hinweise auf Delikte in Zusammenhang mit Drogen aufgetaucht, die Schwulen ins Getränk geschüttet wurden. Die Substanzen seien geruchs- und geschmacksneutral und machen müde, manche Opfer berichten von einem regelrechten Blackout über mehrere Stunden. Opfer berichten davon, dass sie während ihres Blackouts ausgeraubt oder vergewaltigt wurden. Es gibt sogar bereits einen Todesfall. Deshalb gilt: Augen auf und Hand aufs Glas!

In einem neuen Faltblatt informiert Maneo ausführlich über die Gefahren solcher Übergriffe und gibt Betroffenen und Zeugen hilfreiche Tipps für den Ernstfall. Das Faltblatt "MANEO informiert - K.O.-Tropfen" ist erhältlich bei

MANEO
Bülowstraße 106
10783 Berlin

und kann telefonisch oder per E-Mail bestellt werden:
030/ 216 33 36, maneo@maneo.de

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