Neue Regeln beim JULIT:)))

Christian Brandl Von Christian Brandl

Der junge Literaturpreis für Schwule und Lesben "JULIT:)))" vereinfacht die Teilnahmebedingungen, um mehr Teilnehmer anzusprechen.

(dbna.de) Im August hat die Frank Hichert Stiftung den humanistischen Literaturpreis "JULIT:)))" für junge Lesben und Schwule ins Leben gerufen. Nun haben die Initiatoren die Teilnahmebedingungen nochmals überdacht und vereinfacht.

So ist nun kein erster Satz für die Geschichte mehr vorgegeben. "Diese Vorgabe von uns wurde von manchen Teilnehmern zu sehr als "Einschränkung" empfunden und wirkte wohl eher abschreckend", so Frank Hichert, Stifter und Initiator des Literaturpreises.

Digitales Zeitalter beim Literaturpreis

Außerdem müssen die Geschichten nun nicht mehr auf dem Postweg eingereicht werden, sondern können auch per E-Mail an die Jury geschickt werden. "Wir lesen einfach lieber auf Papier als elektronisch, darum hatten wir diese Vorgabe gemacht", so Hichert. Doch die junge Zielgruppe des JULIT:))) soll durch die Möglichkeit, Geschichten unkompliziert per E-Mail einzureichen, zum mitmachen animiert werden.

Unter den Einsendungen werden von einer Jury drei Preise vergeben, die auch mit einem dreistelligen Geldbetrag dotiert sind. Einsendeschluss für den ersten JULIT:))) ist der 31.12.2009.

» Jetzt mitmachen!

dbna.newsletter
Bleibe immer up-to-date.
Abonniere unseren wöchentlichen Newsletter!
Weitere Quellen: JULIT:))) / FHS:))) – Frank Hichert Stiftung, iStockPhoto.com