Tuesdays with Morrie

Redaktion Von Redaktion

Sechzehn Jahre nach seinem Abschluss trifft Mitch durch einen Zufall beim Fernsehen auf seinen ehemaligen Professor und Freund Morrie.

Sechzehn Jahre nach seinem Abschluss trifft Mitch durch einen Zufall beim Fernsehen auf seinen ehemaligen Professor und Freund Morrie.
Morrie ist an ALS erkrankt. Er kann sich nicht mehr bewegen, muss flüssige Nahrung zu sich nehmen und ist zur totalen Abhängigkeit von seiner Umgebung verdammt. Gefangen im eigenen Körper. Langsamer Verfall.

Tuesdays with Morrie ist Mitch's letztes Projekt mit seinem ehemaligen Soziologieprofessor. Morrie macht seinen Tod zum letzten, für alle nachvollziehbaren, Projekt. Er berichtet von seinem Leben, von seinen Weisheiten, Eindrücken, Erfahrungen und steht Mitch mit Rat und Tat zur Seite. Mitch hat viele Fragen - so zum Bespiel zum Sterben, zu unserer Gesellschaft, zum Heiraten, Emotionen etc.

Morrie gibt seine Antworten - nicht die der Grossen unserer Zeit. Das Buch kann mit seinem spannenden Ansichten, Humor und Tiefgang überzeugen. Geeignet ist es für jeden, der durch komplizierte Einfachheit lernen will, das Leben durch Morrie's Augen zu sehen. Mir hat das Buch noch andere Einsichten in mein Leben gegeben und mir sehr geholfen, zu meinen Emotionen stehen zu können. Kein Selbsthilfebuch - nein - aber gut gemeinte Ratschläge, deren Einfachheit man erkennen muss, um ihre Tragweite zu verstehen. Oft wird behauptet, mit Rationalität wäre alles zu erklären. Früher dachte ich, das ist wahr. Heute weiss ich, dass das Leben mehr ist, als Rationalität. Mit Gefühlen umgehen ist eine Kunst, die nicht jeder von uns beherrschen lernt - unsere Gesellschaft verweigert sich Gefühlen - Morrie bricht wie dieses Tabu' auch viele andere

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