Liebe, Liebe, Liebelei...

Redaktion Von Redaktion

Dieser Text wird sich dem Thema Liebe widmen. Natürlich wird er keine nennenswerten  Informationen oder überhaupt irgendeinen journalistischen Wert besitzen. Auf den Punkt gebracht: Er wird total sinnlos sein. Ja, denn was soll ich euch denn über die Liebe erzählen, das ihr nicht auch selbst wüsstet?

Hallo Freunde!

Dieser Text wird sich dem Thema Liebe widmen. Natürlich wird er keine nennenswerten  Informationen oder überhaupt irgendeinen journalistischen Wert besitzen. Auf den Punkt gebracht: Er wird total sinnlos sein. Ja, denn was soll ich euch denn über die Liebe erzählen, das ihr nicht auch selbst wüsstet? Natürlich, ich könnte jetzt im Netz recherchieren und dann nach etwa einer Stunde hätte ich eine Fülle von Material, das ich euch hübsch verpackt mitteilen könnte. Vielleicht fände ich heraus, dass Forscher aus Kanada herausgefunden haben, welche Region im Gehirn man mit einem neurologischen Instrument stimulieren muss, um ein Gefühl der Verliebtheit beim Probanden auszulösen. Oder ich fände ein paar superlustige Geschichten über schwule Pinguine. Aber irgendwie glaube ich nicht, dass die Leute so was wissen wollen... und was wäre damit vollbracht, wäret ihr dann klüger? Sollte der gute Onkel Christoph dann doch lieber versuchen, die Sache anders zu beginnen? Vielleicht einen Ratgeber schreiben und dann zu dem weisen Schluss kommen, dass jeder jeden lieben kann und das überhaupt jeder Wok nen Deckel hat? Das könnte ich schon tun... doch...ja...aber jeder wüsste, dass das käsiger Bullshit ist, den man immer zu hören bekommt, wenn man nach Rat sucht. Wie also an ein solches Thema rangehen?

Seien wir doch mal ehrlich: Eine Definition von Liebe ist nicht möglich, denn jeder empfindet sie anders. Auch Bedeutung und Ausdruck können sich in mannigfaltiger Weise unterscheiden. Hat es dann überhaupt einen Sinn, eine Erklärung von Liebe zu geben? Nun, lautete die Antwort nein, so hätte dieser Text in der Tat wenig Sinn. Also denken wir über sie nach, wissend, dass wir nie zu einer Antwort kommen werden. Dennoch tun wir es, denn über die Liebe nachzudenken heißt über uns selbst nachzudenken.

Da ich noch kein großer Philosoph bin, möchte ich hier die beste Beschreibung liefern, die ich kenne. Sie stammt aus dem neuen Testament (1. Korinther 13). Paulus schreibt an die Korinther und preist die Liebe:

Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete und hätte die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle. Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, so dass ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich nichts. Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib verbrennen, und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's nichts nütze.

Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.

Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis aufhören wird. Denn unser Wissen ist Stückwerk, und unser prophetisches Reden ist Stückwerk. Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das Stückwerk aufhören. Als ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber werde ich erkennen, wie ich erkannt bin.

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

Jetzt seid ihr immer noch nicht klüger als vorher. Aber so ein paar warme Worte tun in einer kalten und grauen Zeit wie dieser alle mal gut. Danke für eure Zeit.

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