Masturbation ist gesund!

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Masturbation ist gesund!
Logan Bannatyne/Thinkstock

Masturbieren ist besser als dessen Ruf. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass durch Selbstbefriedigung Potenz und Prostata verbessert werden. Wir sagen dir, warum regelmäßiges Masturbieren zudem die Denkleistung des Gehirns fördert und die Leistung von Muskeln und Hormonhaushalt verbessert.

Die Masturbation ist weit verbreitet: Menschen tun es genauso wie Schimpansen, Hunde und Eber. Obwohl die Selbstbefriedigung weit verbreitet ist, wird diese von der Gesellschaft oftmals immer noch als Tabu gehandelt. Wissenschaftler sind aber schon lange der Meinung, dass Masturbation gesund ist.

Bei Männern liegt die Selbstbefriedigungsrate bei beinahe 100 Prozent. Die Masturbation wird allerdings gerade einmal von ca. 90 Prozent der Masturbierenden als Sex-Ersatz betrachtet. Der Großteil der Männer betrachtet die Masturbation als eigenständige Form der Sexualität, die vollkommen losgelöst von Sex funktioniert.

Manchmal ist weniger mehr, oder?

Bei der Masturbation gilt der Grundsatz: Die Menge macht's. Wer zu oft masturbiert, läuft Gefahr zu vereinsamen. Wer die Masturbation gelegentlich ausführt, kann den Sex mit dem Partner grundlegend verbessern.

Durch die Selbstbefriedigung können die individuellen Vorlieben ohne Stress spielerisch herausgefunden werden. Dies bringt Spannung ins Sexleben und lässt eine tiefe Entspannung zu. Die Selbstbefriedigung hat bei Männern noch eine ganz andere Wirkung. Sperma wird im Regelfall nach spätestens vier Tagen schlecht. Durch die Selbstbefriedigung wird altes und schlechtes Sperma abgestoßen; intaktes Material kann in den Hoden nachrücken.

Die Masturbation sollte sogar regelmäßig erfolgen: Während dem Zerfall des Spermas werden giftige Stoffe freigesetzt, die das neue Sperma schädigen können.

Matthias/dbna
Durch Selbstbefriedigung steigt die Lust auf Sex.

Durch Selbstbefriedigung steigt die Lust auf Sex.

Masturbieren sorgt für geistige Gesundheit und positive Wechselwirkungen

Mit der Masturbation wird ein Stück Selbstliebe geübt. Diese Selbstliebe ist für eine positive geistige Gesundheit von absoluter Wichtigkeit. Nach der Masturbation steigt der Testosteron-Spiegel an. Durch die gesteigerte Produktion des Testosterons steigt die Lust auf Sex. Masturbieren kann das Sexleben also durchaus verbessern.

Im Beruf und in der Partnerschaft werden dem Mann nach erfolgreicher Masturbation eine bessere Stressbelastung und eine höhere Durchsetzungskraft verliehen.

Die verbesserte mentale Leistungsfähigkeit kann zwar auch durch regelmäßigen Sex erreicht werden: Sex ist allerdings nicht immer rund um die Uhr zu erhalten. Neben der Verbesserung der geistigen Leistungsfähigkeit werden ebenfalls Unterarme, Schultermuskulatur und Trizeps sowie Bizeps gestärkt. Potenzprobleme können durch die regelmäßige Masturbation ebenfalls verringert werden.

Überraschende Ergebnisse

Studien und Statistiken haben überraschende Ergebnisse über die Masturbation offengelegt. Wer einen höheren Bildungsgrad besitzt, masturbiert öfters. Am häufigsten masturbieren Doktoren, Studenten und Abiturienten.

Wer masturbiert, baut Stress ab. Deshalb kann bereits wenige Minuten nach dem Masturbieren schnell und zufrieden eingeschlafen werden. Empfehlenswert ist eine zweimalige Masturbation pro Woche, so die Wissenschaftler. Diese sorgt dann auch schon für eine verbesserte Durchblutung der Prostata, eine Verbesserung des Sekrets und einen optimalen Stressabbau.

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