One-Night-Stands: Unmoralisch oder voll okay?

Fabian Schäfer Von Fabian Schäfer
One-Night-Stands: Unmoralisch oder voll okay?
YouTube/jungsfragen

Schneller, unverbindlicher Sex, ganz ohne Gefühle. Ist man eine Schlampe, wenn man das mag? Ben von den jungsfragen hat einige Antworten rund um One-Night-Stands.

"Heute geht's ums Ficken", beginnt Ben das Video in seiner gewohnt lockeren Art. Genauer gesagt dreht sich bei den jungsfragen (hier gibt's einen ausführlichen Bericht über den Channel) heute alles um One-Night-Stands. Schneller, einmaliger Sex ohne Gefühle. Danach geht man nach Hause, als wäre nichts gewesen. Noch einmal treffen? Eher nicht.

Gerade in der schwulen Welt gehören One-Night-Stands oder Sexdate gefühlt zum Alltagsgeschäft. Dem Internet sei Dank ist es auch ziemlich einfach, jemanden für schnellen Spaß zu finden. Gleichzeitig regen sich alle darüber auf, dass alle nur Sex suchen. Wie passt das zusammen? 

"Wenn beide darauf Bock haben, dann Feuer frei"

"Ein gesundes Sexualleben führt dazu, dass wir uns auch allgemein besser fühlen. Wenn jetzt also der oder die eine richtig Bock aufs Vögeln hat, also ein sehr starkes sexuelles Bedürfnis hat, dann ist das völlig legitim, dass diese Person sich jemand anderen sucht, der auch Bock drauf hat", sagt zumindest Ben. 

"Da muss auch niemand als Schlampe bezeichnet werden", findet Ben, denn "Sex ist ein Grundbedürfnis." Trotzdem sollten einige Regeln gelten, denn es sollte von vorhinein klar sein, dass es nur Sex ist und daraus nicht mehr wird. Außerdem ist Verhütung absolute Pflicht. Ben fasst es so zusammen: "Wenn beide darauf Bock haben, dann Feuer frei."

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