Oralverkehr

Redaktion Von Redaktion

Bill Clinton, Boris Becker und Hugh Grant lieben ihn genauso sehr wie fast alle Jungs und Männer: Oralverkehr. Diese sexuelle Praktik steht Umfragen zu Folge an erster Stelle der Beliebtheitsskala.

Bill Clinton, Boris Becker und Hugh Grant lieben ihn genauso sehr wie fast alle Jungs und Männer: Oralverkehr. Diese sexuelle Praktik steht Umfragen zu Folge an erster Stelle der Beliebtheitsskala. Von 1.000 befragten Studenten gaben 80 Prozent an, sie würden die Stimulation durch den Mund mehr genießen als den Geschlechtsverkehr.

Was ist überhaupt Oralverkehr?
Unter Oralsex versteht man das Stimulieren der Geschlechtsorgane mit dem Mund, den Lippen und der Zunge. Auch ohne Zuhilfenahme der Hände kann dies bis hin zum Orgasmus führen. Der Oralverkehr wird häufig in das Vorspiel mit eingebunden, stellt aber natürlich auch eine eigenständige sexuelle Praktik dar.

Andere gebräuchliche Begriffe für Oralsex sind "Fellatio", "Französisch", "Blowjob" oder "Blasen". Die beiden letzten Begriffe sind ein wenig irreführend: Beim Oralverkehr wird nicht tatsächlich geblasen, sondern vielmehr gelutscht, geleckt und gesaugt. Das gegenseitige gleichzeitige Stimulieren mit dem Mund ist auch unter der sogenannten "69-Stellung" bekannt.

Wie geht´s?
Ein Patentrezept zum Erfolg gibt es auch beim Oralsex nicht. Ein paar Aspekte solltet ihr aber beachten:

- Beim Oralsex ist die Hygiene äußerst wichtig. Auf Intim-Deos oder stark parfümierte Seifen solltet ihr jedoch trotz des guten Duftes verzichten. Denn diese Dinge können schnell zu Hautreizungen führen und schmecken zudem den wenigsten. Stattdessen empfiehlt sich warmes Wasser und ein mildes Duschgel, das reicht zur Reinigung vollkommen aus. Außerdem wirkt der normale Intimduft auf die meisten Menschen anregend und wird nur von wenigen als störend empfunden.

- Eine Anleitung für den Oralverkehr selbst ist schwierig zu geben. Hier müsst ihr selbst ausprobieren, was für euch am Schönsten und Aufregendsten ist. Solange es jedem der Partner Spaß macht, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Die meisten Jungs genießen es zum Beispiel, wenn ihr Partner den Penisschaft mit der Hand festhält, die Vorhaut leicht zurückzieht und die Eichel sanft mit der Zunge umkreist. Hierbei lautet das Motto: "Lieber zart als hart!"

- Absoluten Horror stellt es dagegen für die meisten dar, wenn der Partner den Penis zu fest anpackt, die Vorhaut zurückzerrt oder gar anfängt, mit den Zähnen zu knabbern. Diese solltet ihr stets im Zaum halten, denn ein ungewollter Schmerz führt oftmals schnell zum "Totalausfall".

- Wirklich blasend solltet ihr euch auf gar keinen Fall stimulieren - auch wenn der Volksmund dies nahe legt. Denn tatsächliches Blasen ist nicht nur unangenehm, sondern die Luft kann in den Geschlechtsorganen zu äußerst schmerzhaften Infektionen führen.

Hast du Fragen?
Hast du Fragen?

Diskutiere mit anderen Jungs im Forum unserer Community. Oder kontaktiere für eine persönliche Beratung das Team von anyway4u.

dbna.newsletter
Bleibe immer up-to-date.
Abonniere unseren wöchentlichen Newsletter!