Am Rande der Stadt

Redaktion Von Redaktion

Für einige wird dieser Film gewöhnungsbedürftig sein. Mit Laiendarstellern gedreht wirkt der Film förmlich der Wirklichkeit entsprungen. Doch kaum hat man sich daran gewöhnt zieht der Film einen hinein, in die abstrakte und verschlungene Handlung.

Für einige wird dieser Film gewöhnungsbedürftig sein. Mit Laiendarstellern gedreht wirkt der Film förmlich der Wirklichkeit entsprungen. Doch kaum hat man sich daran gewöhnt zieht der Film einen hinein, in die abstrakte und verschlungene Handlung. Einfach mitreißend.

Sie hängen in den Clubs herum, klappern die Bordelle ab und düsen im Cabriolet durch die nächtlichen Straßen. Sie leben von kleinen Diebstählen und lesen am Omonia-Platz Freier auf. Vor ein paar Jahren sind sie aus Kasachstan nach Griechenland eingewandert. Seither fühlen sie sich in ihrer neuen Heimat als Ausgeschlossene, obwohl sie - wie ihr Anführer Sasha immer wieder betont griechische Vorfahren haben. Sie sind auf Abenteuer scharf, die Großstadt empfinden sie als Herausforderung. Eine verführerische Macht geht von ihr aus. Dementsprechend legen sie los und machen vor nichts Halt. Nur Sasha hat den Mut, sich einzugestehen, daß dieses Leben nicht ewig so weitergehen kann, daß es nur ein Übergang ist, der ihn der Erfüllung seiner wahren Träume näherbringen soll. Und tatsächlich lösen sich all ihre Gemeinsamkeiten auf, als sie mit jener skrupellosen Welt in Konflikt geraten, die sie vom Stadtrand aus erobern wollten ...

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