Kurzfilm: Ich, ich, ich

Fabian Schäfer Von Fabian Schäfer
Kurzfilm: Ich, ich, ich

queerblickTV/YouTube

Klischees und Stereotype führen dazu, dass wir Menschen in Schubladen stecken. Der Kurzfilm "Ich, ich, ich" spielt damit und zeigt, dass wir uns ganz schön irren können.

Ein junger Mann läuft durch den Park. Enges T-Shirt, Cardigan, Handtasche. "Schwuchtel" wird ihm nachgerufen. Er setzt sich auf eine Parkbank und cremt sich die Hände ein. Dafür erntet er verwirrte Blicke. "Warum dreht sich alles nur um mich?", fragt er sich. Können die Leute ihn nicht einfach so leben lassen, wie er es möchte? "Bin ich echt so anders als andere Typen?", fragt er sich.

Der dreiminütige Kurzfilm entstand bei einer Kurzfilmschulung, die von der Landesanstalt für Medien NRW sowie von der hannchen-mehrzweck-stiftung gefördert wurde. Der Film zeigt, wie sehr wir uns in Klischees und Stereotypen irren können. Auch wenn wir immer versuchen, Menschen zu kategorisieren und in Schubladen zu stecken, kann das ganz schön schief gehen.

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