Mandragora

Redaktion Von Redaktion

Es ist wahrlich kein einfach zu verdauender Film. Teilweise schlägt einem die harte Realität voll ins Gesicht. Es ist verstörend, mitreißend und ehrlich. So einen Film bekommt man selten zu sehen.

Es ist wahrlich kein einfach zu verdauender Film. Teilweise schlägt einem die harte Realität voll ins Gesicht. Es ist verstörend, mitreißend und ehrlich. So einen Film bekommt man selten zu sehen.

Der 16-jährige Marek, ein Junge mit engelhaftem Gesicht und einer gerade gestohlenen Jacke, kommt auf dem Prager Hauptbahnhof an. Sofort wird er von einem Mann namens Honza angesprochen, der ihm schnell verdientes Geld anbietet. Marek ist zu naiv, um zu erkennen, daß er gerade als Stricher geködert wird. Honza setzt ihn unter Drogen und bringt ihn zu seinem ersten Kunden. Marek erwacht im Zimmer eines Homosexuellen, der Sex mit ihm hatte. Noch etwas wacklig nimmt er seinen Lohn und kehrt zum Bahnhof zurück, wo Honza seinen Anteil verlangt. Andere Zuhälter werden auf den jungen Neuankömmling aufmerksam und verlangen ebenfalls Anteile. Da Marek nicht zahlen kann, wird er zusammengeschlagen. Als Honza ihm einen zweiten Kunden anbietet , geht er auf das Angebot ein. Es hat nur wenige Stunden gedauert, um aus dem Jungen einen Stricher zu machen...

(Orgininal mit dt. Untertitel)

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