Oscar Wilde

Redaktion Von Redaktion

Basierend auf der ungeschminkten Biographie des amerikanischen Literaturwissenschaftlers Richard Ellmann hat Regisseur Briam Gilbert ("Tom & Viv") hier ein gleichermaßen überzeugendes wie packendes Bio-Pic in Szene gesetzt.

Basierend auf der ungeschminkten Biographie des amerikanischen Literaturwissenschaftlers Richard Ellmann hat Regisseur Briam Gilbert ("Tom & Viv") hier ein gleichermaßen überzeugendes wie packendes Bio-Pic in Szene gesetzt. Getragen wird das Werk vom bekannten britischen Allroundtalent Stephen Fry, der als Titelheld die Rolle seines Lebens spielt. Präzise in Sprache und Wortwitz, bis ins letzte Detail stimmig ausgestattet und vorzüglich fotografiert, ist "Oscar Wilde" das Paradebeispiel für einen Film, in dem Kunst und Kommerz die perfekte Symbiose eingehen. Zumindest für Literaturfreunde ein Muß!

1883. Der Dichter und Dandy Oscar Wilde kehrt nach einer triumphalen Vortragstournee durch Nordamerika nach London zurück. Die Salons haben ihren strahlenden Mittelpunkt wieder, und die feine Gesellschaft fiebert der Hochzeit des 29jährigen mit Constance Lloyd entgegen. Auf dem Höhepunkt seines Ruhms bringt ihn dann aber seine Liebe zum jungen Lord Alfred "Bosie" Douglas zum Fall. Zuchthaus und Zwangsarbeit sind die Antwort auf sein "Verbrechen"...

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