Freie Fahrt für mehr Akzeptanz

Redaktion Von Redaktion
Freie Fahrt für mehr Akzeptanz

Initiative 2=2

Mit einem Kurzfilm in den Dresdner Bussen und Bahnen, der sich unterhaltsam der Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Paare im öffentlichen Raum widmet, will die Initiative 2=2 zu mehr Respekt und Akzeptanz gegenüber gleichgeschlechtlich liebenden Menschen anregen.

Aktuelle wissenschaftliche Studien zeigen, dass die Ablehnung von Schwulen und Lesben in Sachsen und Bayern bundesweit am höchsten ist. Dagegen will die Dresdner Initiative 2=2 entgegenwirken und zeigt seit 7. Januar den  Zeichentrick-Clip in den Bussen und Straßenbahnen in Leipzig und Dresden, sowie in sächsischen Kinos und an anderen Orten zu sehen.

Unsere Botschaft wollen wir nah an die Menschen tragen, mitten in den Alltag - dort wo gleichgeschlechtlich liebende Menschen auch heute noch oft offene oder versteckte Diskriminierung erleben., erklärt der Sprecher der Initiative, Sebastian Manzke.

In vielen Situationen koste es Schwule und Lesben großen Mut, selbstbewusst Anerkennung und Respekt für sich einzufordern, erklärte Manzke weiter. Es wäre toll, wenn der Film hilft, dass mehr Menschen noch öfter diesen Mut haben und zugleich noch öfter auf positive Reaktionen treffen.

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Weitere Quellen: Initiative 2=2, Initiative 2=2